Erstkommunion 2016

Erstkommunion in der Seelsorgeeinheit Aiterhofen-Geltolfing am 1. Mai 2016

Glockengeläut und feierliche Orgelklänge begleiteten 18 Mädchen und Buben der Seelsorgeeinheit Aiterhofen-Geltofing mit der Ministrantenschar und Pfarrer Johann Christian Rahm bei ihrem Einzug in die festlich geschmückte Pfarrkirche St. Margareta in Aiterhofen.
Nach der Erneuerung des Taufversprechens wurden die Kommunionkerzen an der Osterkerze entzündet und die Kinder gestalteten die Kyrierufe und die Lesung. Die Predigt begann mit einem Sprechspiel, bei dem die Kinder ihre Gedanken zum Thema „Ich bin das Licht für das Leben in der Welt“ einbringen konnten. Die Sonnenstrahlen spenden Wärme und Licht und genauso ist Jesus das Licht in unserem Herzen, das immer wieder Trost, Heilung, Mut und Hoffnung schenkt. „Schaut nicht weg, sondern werdet selber zum strahlenden Licht. Die heilige Kommunion schenkt euch dafür Kraft und Mut!“ wünschte Pfarrer Johann Christian Rahm den Erstkommunionkindern.
Die Fürbitten wurden von den Kindern vorgetragen und anschließend eine Kerze, Brot und Wein zur Gabenbereitung zum Altar gebracht. Mit viel Freude sangen die Mädchen und Buben nun gemeinsam das „Vaterunser“ und durften dann zum ersten Mal an den Tisch des Herrn gehen und den Leib Christi empfangen.
Nach dem Dankgebet der Erstkommunionkinder lobte Pfarrer Johann
Christian Rahm besonders die Eltern, die Tischmütter und -väter, die Lehrerinnen Frau Petra Loibl und Frau Hildegard Söldner, die die Kinder viele Wochen lang begleitet und auf den großen Tag vorbereitet hatten.
Mit dem Schlusssegen und dem feierlichen Te Deum „Großer Gott wir loben
Dich“ endete der Gottesdienst, den der Aiterhofener Kirchenchor unter der Leitung von Schwester Klara Hofer und Korbinian Griesbauer an der Orgel musikalisch umrahmt hatten.

Am Nachmittag wurde in einer feierlichen Dank-Marien-Andacht die Segnung der Andachtsgegenstände vorgenommen und die Kinder setzten mit der Abgabe eines persönlichen Opfers ein Zeichen für ihre Verbundenheit mit den Kindern der Diaspora.